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Aktuelle Nachrichten

Stadt verkauft 14 Bauplätze

Stadt verkauft 14 Bauplätze in den Baugebieten Neuenstadter und Amorbacher Straße
 
Preise für Mehrfamilienhäuser unter Marktpreis, damit sozialer Wohnungsbau entstehen kann
 
Die Nachfrage nach Bauplätzen ist riesig, auch in Bad Friedrichshall. Eine gute Nahversorgung, Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Freizeitangebote und nicht zuletzt der Stadtbahnanschluss machen Bad Friedrichshall interessant. In dem Baugebieten Neuenstadter Straße II und Amorbacher Straße werden insgesamt 14 Bauplätze verkauft. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Gemeinderat strikte Vorgaben und Preise festgelegt. Die Vergabekriterien wurden in einem Punkt geändert, dass die Pflicht, das Haus auf dem gekauften Grundstück selbst zu bewohnen, nicht mehr nur zwei, sondern zehn Jahre gilt. Andernfalls hat die Stadt ein Wiederkaufsrecht oder eine Vertragsstrafe von zehn Prozent des Grundstückspreises wird fällig.
 
Die Erschließungsarbeiten werden zeitnah begonnen, privater Wohnbau kann ab 2022 beginnen.
 
In der Neuenstadter Straße werden vier Bauplätze für eine Ein- bis Zweifamilienhaus Bebaung zu festgelegten Preisen von 380 €/m² in der Innenlage und 420 €/m² in der Randlage nach den aktualisierten städtischen Vergaberichtlinien vergeben.
 
Die drei Bauplätze für Mehrfamilienhäuser werden zu einem festgelegten Preis von unter üblichem Marktpreis ausgeschrieben und vergeben: 350 €/m² mit der Maßgabe, damit jeweils mindestens zwei Wohneinheiten beziehungsweise mindestens 50 Prozent der Wohneinheiten auf eine Zeitdauer von mindestens 20 Jahren als barrierefreie Mietwohnungen unter Beachtung der Regelungen und Vorgaben des Landeswohnraumförderungsgesetzes vermietet werden. Somit kann sozialer Wohnungsbau umgesetzt werden.
 
Auch im Baugebiet Amorbacher Straße, welches in der Oberen Fundel liegt, werden sechs Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser verkauft, sowie ein Bauplatz für eine Mehrfamilienhaus-Bebauung. Der Bauplatz für die Mehrfamilienhausbebauung wird zu einem festgelegten Preis von 275 €/m² mit der Maßgabe ausgeschrieben und vergeben, dass alle Wohneinheiten auf eine Zeitdauer von mindestens 20 Jahren als barrierefreie Mietwohnungen unter Beachtung der Regelungen und Vorgaben des Landeswohnraumförderungsgesetzes vermietet werden.
 
Sechs weitere Grundstücke sollen meistbietend verkauft werden. Der Mehrerlös von über 450 Euro pro Quadratmeter fließt dann in ein kommunales Wohnbauförderprogramm. Dieses soll dann ausschließlich den sozialen Mietwohnungsbau in der Stadt fördern, um noch mehr bezahlbare Mietwohnungen schaffen zu können.
 
Interessenten können sich per E-Mail auf eine Liste setzen lassen, dann werden zu gegebener Zeit die Bewerbungsunterlagen automatisch zugesandt. Bitte teilen Sie in der E-Mail Namen, Adresse und Telefonnummer mit: bauplatz(@)friedrichshall.de.
 
Hintergrund: „Kommunales Wohnungsbauförderprogramm“
 
Die städtischen „Richtlinien für die Vergabe von städtischen Wohnbauplätzen“ beinhalten bereits eine Art von Wohnungsbauförderung für Familien mit Kindern. In Ziff. 3 „Kaufpreisermäßigung“ ist geregelt, dass Familien beim Kauf eines städtischen Platzes mit einem Preisnachlass gefördert werden. Dieser beträgt bei einem kindergeldberechtigten Kind 2,50 Euro je m² Grundbuchfläche und erhöht sich bei zwei oder mehr Kindern auf den Höchstbetrag von 5,00 Euro je m². Es werden auch noch Kinder berücksichtigt, die bis zu 12 Monate nach Vertragsabschluss geboren werden. Diese Kaufpreisermäßigung greift seit dem Verkauf der Baugebiete „Rabenäcker“ und „Hübschjörgensiedlung II“. Hierfür wurden bislang rd. 45.000 Euro an Haushaltsmitteln, ungefähr hälftig für beide Gebiete, aufgewendet.

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