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Bildergalerie: Die Häftlinge im KZ Kochendorf

Emile Delaire und sein Vater Arthur werden als vermeintliche französische Widerstandskämpfer im KZ-Kochendorf inhaftiert. Doch nur Emile überlebt. Nach dem Kreig engagiert er sich stark für die deutsch-französische Freundschaft und kommt bis zu seinem Tod im Jahr 2001 regelmäßig nach Kochendorf zu Besuch. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Arthur Delaire wird zusammen mit seinem Sohn Emile in Frankreich verhaftet und nach Deutschland verschleppt. Sie werden als vermeintliche französische Widerstandskämpfer im KZ Kochendorf inhaftiert. Arthur Delaire hält den Strapazen im Lager nicht stand und stirbt. Seine Überreste werden nie gefunden. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Der Pole Kazimierz Rudzinski wird nach dem Warschauer Aufstand in das KZ Kochendorf deportiert. Er überlebt die Zeit im Lager und auch den Todesmarsch nach Dachau.
© Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Der Niederländische Widerstandskämpfer Aart van Sliedrecht weigert sich für die Wehrmacht zu kämpfen. Er wird verhaftet und kommt über verschiedene andere Lager nach Kochendorf. Auf der Totenliste des Konzentrationslagers wird er unter dem Decknamen Frans Roelofsen registriert. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Camille Werdun wird als Luxemburger Häftling von der SS zu den sogenannten Ariern gezählt und ist dadurch etwas besser gestellt. Er wird der persönliche Diener des Lagerkommandanten und muss nicht im Bergwerk arbeiten. Das rettet ihm womöglich das Leben. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Lucien Coustes ist Mitglied der Résistance. Er wird verraten und kommt als politischer Häftling in das KZ Kochendorf. Lucien Coustes hält die unmenschlichen Bedingungen im Lager nicht aus und stirbt. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Georgij Wujstawkin aus der Ukraine kommt zunächst in Kriegsgefangenschaft und wird dann über Auschwitz und Sachsenhausen in das KZ Kochendorf deportiert. Heute ist Wujstawkin 84 Jahre alt. © Simone Rapp

Léon-Maurice Basiez wird als Widerstandskämpfer der französischen Résistance von der Gestapo festgenommen und gefoltert. Er kommt ins KZ Kochendorf und muss anschließend auf den Todesmarsch nach Dachau. Dort wird er von einem US-Soldaten bewusstlos in einem Massengrab entdeckt und gerettet. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Roman Chmielowski aus Polen überlebt die KZ-Haft und den Kochendorfer Todesmarsch nach Dachau. Dabei muss er mitansehen wie Häftlinge, die nicht mehr laufen können, von der SS erschossen werden. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Paul Thellier ist der Hauptmann des französischen Widerstandsnetzes: Die Stimme des Nordens. Er wird denunziert und von der Gestapo verhaftet. Als KZ-Häftling in Kochendorf muss er im Salzbergwerk arbeiten und stirbt Ende Februar 1945 völlig abgemagert und entkräftet. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Josef Fojt ist als Widerstandskämpfer in der französischen Résistance aktiv, als er festgenommen und nach Deutschland verschleppt wird. Fojt überlebt die Haft im KZ Kochendorf. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Der Franzose Maurice Watremez gehört zu den Kochendorfer Häftlingen, die sich dem Hessentaler Todesmarsch anschließen müssen. Watremez gilt seitdem als vermisst. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Gustave Carpentier ist Widerstandskämpfer der Résistance. Er wird von französischen Faschisten verraten und an die Gestapo ausgeliefert. Carpentier kommt in das KZ Kochendorf und stirbt dort Ende Februar 1945. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Jerzy Kubicki wird beim Warschauer Aufstand in Polen verhaftet und kommt über das KZ Mannheim-Sandhofen nach Kochendorf. Kubicki überlebt die Lagerhaft und schreibt in den 50er Jahren seine Erinnerungen an das KZ in einer Art Tagebuch auf. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Nach dem Warschauer Aufstand verschleppen die Nazis wahllos unschuldige polnische Männer nach Deutschland. Auch Boguslaw Skarzynski kommt auf diesem Wege in das KZ Kochendorf. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Georges Rattaire aus Frankreich ist zu seiner Haftzeit im KZ Kochendorf 25 Jahre alt. Er überlebt den Kochendorfer Todesmarsch und stirbt in Dachau kurz vor der Befreiung. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Eliezer Schwartz ist ein jüdischer Häftling aus Ungarn. Die Juden werden im Lager besonders schlecht behandelt. Eliezer Schwartz überlebt und besucht im Jahr 1998 die Gedenkstätte in Kochendorf. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Mieczyslaw Wisniewski wird in Warschau festgenommen und kommt zunächst in das KZ Mannheim-Sandhofen. Von dort aus wird er nach Kochendorf überstellt. Wisniewski ist Kunstzeichner von Beruf und fertigt später Zeichnungen über seine Haft im KZ Kochendorf an. © Archiv der Miklos-Klein-Stiftung

Der Pole Bronislaw Prasol ist einer der wenigen Überlebenden des Hessentaler Todesmarsches. Doch die schrecklichen Erinnerungen an die Zeit im Konzentrationslager lassen ihn bis ins hohe Alter nicht los. Im Mai 2008 kehrt er das erste Mal als Besucher nach Kochendorf zurück. © Simone Rapp

Kazimierz Zbrzeski aus Polen kommt 1944 in das KZ Kochendorf. Bis heute kann er die dort erlebten Demütigungen und Grausamkeiten nicht vergessen. Mit seinem ehemaligen Häftlingskameraden Bronislaw Prasol besucht er Kochendorf im Mai 2008 zum ersten Mal. © Simone Rapp

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