Stadt Bad-Friedrichshall

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Aktuelle Nachrichten

Bad Friedrichshall tritt Mobiliätspakt bei

Bad Friedrichshall tritt Mobiliätspakt für den Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm bei
 
Gemeinsam zur Verbesserung der Verkehrssituation
 
Zur Verbesserung der Verkehrssituation im Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm haben im Juli 2017 die Stadt Heilbronn, das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, das Regierungspräsidium Stuttgart, der Landkreis Heilbronn, die Stadt Neckarsulm, die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft Karlsruhe (AVG) sowie die Unternehmen Audi AG und Schwarz Gruppe den Mobilitätspakt unterzeichnet. Der Mobilitätspakt benennt Ziele und Eckpunkte für die weitere Entwicklung des Verkehrs in der Region und listet eine Reihe von sofortigen, mittel- und langfristigen Maßnahmen auf, die Schiene und Straße umfassen. Außerdem benennt er ein Arbeitsprogramm zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs und des betrieblichen Mobilitätsmanagements. Auch die bessere Vernetzung aller Verkehrsmittel und -träger ist Bestandteil des Maßnahmenbündels. Grundlage ist die Identifizierung und Beseitigung von Engpässen.
 
Nun beschloss der Bad Friedrichshaller Gemeinderat einstimmig, dem Mobilitätspakt beizutreten. Bürgermeister Frey betonte dabei, wie sinnvoll es für die Stadt sei, bei den Arbeitskreisen und Projektgruppen mitzuwirken und somit die städtischen Angelegenheiten besser einbringen zu können. Speziell meinte er damit den Kreuzungsumbau B27 in Jagstfeld, die S-Kurve von der Audi kommend und die S-Bahn-Haltestelle in der „Oberen Fundel“.
 
Ankündigung aus Bundesministerium
 
Dass diese Vorgehensweise richtig und sinnvoll ist, zeigt eine Pressemitteilung des Bundes- und Landesverkehrsministeriums. In einem Gespräch zwischen Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium und dem baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann, ist die Anbindung des Baugebietes „Obere Fundel“ an die B27 besprochen worden. In der darauf folgenden Mitteilung heißt es, dass die B27 im Bereich des Baugebietes „Obere Fundel“ vierspurig ausgebaut werden soll. In der Oberen Fundel entstehen der Schwarz-Projekt-Campus und ein neues Wohngebiet. Die vorliegenden Verkehrsuntersuchungen zeigen, dass durch die zusätzliche Anbindung des Baugebietes die Verkehrsbelastung am Anschluss Kochendorf Süd – B27 / K 2000 / K 2117 - an die dort zweispurige B27 größer wird und deshalb ein Umbau erforderlich wird, um die verkehrliche Anbindung des neuen Baugebiets sicherzustellen. Zusätzlich befindet sich ein neuer Stadtbahn-Haltepunkt zum Anschluss des Baugebietes an den öffentlichen Personennahverkehr in Prüfung.
 
Der Bund begrüße, dass das Land den vierstreifigen Ausbau der B27 vom Amorbachknoten Neckarsulm bis zur Anschlussstelle Kochendorf Süd für den nächsten Bundesverkehrswegeplan anmelden wird und die Planung für den Bau des S-Bahn Haltepunktes mit dem Ziel der Fertigstellung bis Ende 2025 anstrebt.

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