Stadt Bad-Friedrichshall

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Leserinnen und Leser,

das abgelaufene Jahr 2020 war von der Corona-Pandemie geprägt und hat sehr viele schmerzliche Einschnitte und Einschränkungen für uns alle gebracht. Daher ist mein wichtigster Wusch für Sie: Bleiben Sie gesund!

Heute halten Sie den Jahresbericht 2020 druckfrisch in Händen. Wie in jedem Jahr berichten wir über die Projekte und Aktivitäten in den einzelnen Fachbereichen. Trotz der Corona bedingten Einschränkungen konnten wir gemeinsam doch einiges bewegen und die Entwicklung in unserer Stadt weiter voran bringen. Der Jahresbericht ist Rückblick und zugleich Ausblick auf kommende Aufgaben und Projekte.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Mit über 19.700 Einwohnern ist Bad Friedrichshall die viertgrößte Kommune im Landkreis Heilbronn und wächst kontinuierlich weiter. Auch die Vielfalt der zu bearbeitenden Themen und Aufgaben nimmt immer weiter zu.

In den Sitzungen des Gemeinderates und der Ortschaftsräte wurden viele Themen erörtert. Viele der angestoßenen Projekte sind langfristig angelegt und werden die Arbeit in den kommenden Jahren prägen.

Beim Thema Verkehr konnten wir im September 2020 dem Mobilitätspakt für den Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm als Unterzeichner beitreten. Damit haben wir noch direktere und bessere Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung in den Bereichen Straße, Schiene, ÖPNV, Radverkehr/Radschnellweg und Fußgänger sowie alternative Verkehrskonzepte.

Als Wohn- und Arbeitsort ist Bad Friedrichshall weiterhin sehr attraktiv und gefragt. Eine gut ausgebaute Infrastruktur, gut ausgestattete Schulen und Kindertagesstätten sowie öffentliche Einrichtungen zeichnen uns aus. Gleichzeitig ist der Wohn- und Freizeitwert groß, nicht zuletzt auch dank vieler Aktiver Vereine, Kirchen und Organisationen. Diese umfangreiche Infrastruktur dauerhaft zu erhalten und zu stärken bedarf – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie - großer Anstrengungen.

Auch muss die Finanzierung gesichert sein. Die finanziellen Hilfs- und Unterstützungsprogramme von Bund und Ländern helfen dabei sehr, können jedoch bei weitem nicht alle Einnahmenausfälle und Zusatzausgaben kompensieren.

Deshalb sind auch künftig Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung erforderlich.

In diesem Zusammenhang eröffnet die Entwicklung im Bereich „Obere Fundel“ viele Zukunftsperspektiven. Die bis zu 5.000 qualifizierten Arbeitsplätze im künftigen „Schwarz Projekt Campus“ erweitern das Jobangebot in unserer Stadt beträchtlich und tragen zur nachhaltigen Verbesserung der Haushaltssituation bei. Der erste Bauabschnitt soll bereits im Jahre 2025 in Betrieb gehen und ist für rund 3.500 Mitarbeiter/Innen ausgelegt.

Mit der Zustimmung zum Vorentwurf des Bebauungsplanes und Freigabe der vorbereitenden Erschließungsarbeiten hat der Gemeinderat den Weg frei gemacht.

Weiter gilt es, in wichtigen Handlungsfeldern wie beispielsweise ärztliche Versorgung, Pflege, Mobilität, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Energie und Klimaschutz, Seniorenarbeit, Digitalisierung Akzente zu setzen und zukunftsfähige Lösungen zu finden.

Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern für die geleistete Arbeit und den persönlichen Einsatz sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße

Timo Frey

Bürgermeister

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